honey

Hobbyimkern- der neue Trend

Honig gilt nicht umsonst als Göttertrank. Wer kann dem goldgelben Brotaufstrich schon widerstehen? Noch dazu ist er unglaublich vielseitig anwendbar. Backwaren oder Müsli verleiht er eine herrliche Süße. Darüber hinaus macht nur ein winziger Teelöffel das Salatdressing perfekt oder lässt auch deftige Gerichte wie Entenkeule im Ofen knusprig werden. Das Tolle ist, Honig ist im Gegensatz zu herkömmlichem Zucker unglaublich gesund. Am besten schmeckt er allerdings, wenn er aus eigener Produktion stammt.

Aller Anfang ist schwer?- Von wegen!

Sei es aus Kostengründen oder aus Sorge über die wachsende Umweltbelastung, immer mehr Menschen tendieren dazu, ihre Lebensmittel selbst herzustellen. Insbesondere das Imkern gewinnt dabei an Beliebtheit. Immerhin vereint es die oben genannten Beweggründe: hat man sich erst einmal alle notwendigen Utensilien angeschafft, ist die eigene Honigproduktion nicht nur billiger, sondern bewahrt die fleißigen Insekten auch noch vor dem Aussterben. Je nach Intensität, mit der das Hobby betrieben wird, ist folgende Ausstattung erforderlich:

Grundbedarf:

  • ein oder mehrere Völker Honigbienen
  • Bienenbeuten
  • Honigwaben, die als Mittelwände in die Beuten eingebaut werden-
  • Schutzkleidung (Handschuhe, Anzug aus weißem Stoff)
  • Werkzeuge (Smoker, Stockmeißel, Abkehrbesen)
  • eine Honigschleuder

Ein Hobby, das der Umwelt dient

Was gibt es Besseres, als die eigenen Interessen zu verwirklichen und dabei auch noch Gutes zu tun? Die Arbeit eines Hobby Imkers rentiert sich gleich in doppelter Hinsicht. Zum einen kann er Kosten sparen und seinen eigenen Honig genießen oder zum Verkauf anbieten, zum anderen wird das private Imkern in manchen deutschen Bundesländern auch finanziell durch Förderprogramme unterstützt. Beispielsweise können Ausgaben für die notwendige Ausrüstung eingereicht und erstattet werden.

Gesetzliche Vorschriften für den Honig Vertrieb

Honig ist ein reines Naturprodukt, dem keine Zusatzstoffe zugefügt werden dürfen. Leider sind auch einige schwarze Schafe im Umlauf, die mit herkömmlichem Zucker gestreckt wurden. Honig aus eigener Produktion muss jedoch eingeschickt werden, bevor er offiziell verkauft werden darf. Dabei wird im Labor untersucht, von welchen Pflanzen die Bienen den Nektar bezogen haben. Ein Honig, der zum größten Teil aus Lindenblüten besteht, darf beispielsweise nicht als Rapshonig deklariert werden.

Qualitätsmerkmale für guten Honig

Ein hochwertiger Honig ist demnach immer rein. Natürliche Bestandteile wie Blütenpollen dürfen ihm nicht entzogen werden. Zudem erfolgt keine Wärmbehandlung. Ein Wassergehalt unter 18 % ist ein weiteres Merkmal eines guten Lebensmittels.

Flüssig oder cremig- nur eine Geschmacksfrage?

Während sich cremiger Honig besser aufs Brot streichen lässt, eignet sich die flüssige Variante eher für Müsli und zum Süßen für Smoothies. Die Konsistenz des süßen Bienenprodukts hängt jedoch von dem Fruktosegehalt ab, über den wiederum die Blüten Art entscheidet, die die Bienen anfliegen. Bei längerer Lagerung kristallisieren die einzelne Fruchtzucker Bestandteile und machen den Honig cremig. Dies ist vor allem ein Merkmal für ein reines Produkt.

Denn handelsüblicher Honig, der zumeist flüssig angeboten wird, setzt sich aus vielen verschiedenen Honigsorten aus unterschiedlichen Ländern zusammen, deren Herkunft nicht immer nachvollziehbar ist. Um Arbeitsaufwand zu ersparen, erhitzen Hersteller den Honig, um eine homogene Masse zu erzeugen. Leider verliert das Naturprodukt bei diesem Verfahren wertvolle Aminosäuren. Daher besitzt cremiger Honig in der Regel mehr gesunde Inhaltsstoffe.

Sicherheit von Online-Casinos

Der Markt der Online-Casinos wird von einem ständigen Wachstum angetrieben – viele haben bezüglich Sicherheit und Seriosität aber dennoch ihre Bedenken und schrecken vielleicht davor ab, sich zu registrieren oder Geld einzuzahlen. Außerdem haben viele User Angst vor Hackern oder stellen sich die Frage “ob man gegen den Computer überhaupt gewinnen kann“.

Online-Casinos benutzen eine ausgereifte Technologie, welche persönliche Daten schützen. Durch die 128bit-Verschlüsselung ist es Hackern nicht möglich,
Identität, Kontodaten oder andere persönliche Daten auszuspionieren. Ein gutes Casino erkennen.

Außerdem gibt es zahlreiche Gesellschaften, die den Casino-Betrieb überwachen und kontrollieren. Zu den bekanntesten dieser Gesellschaften zählt das
International Gaming Council (IGC) oder die eCommerce Online Gaming Regulation and Assurance (eCOGRA).

Erhält ein Online-Casino eine solche Zertifizierung, wird gewährleistet, dass das Casino die Sicherheits- und
Ehrlichkeitsanforderungen erfüllt und die neuste Technologie zu Dienstleistungen und zum Schutz seiner Kunden verwendet.

Die eCOGRA steht in enger Zusammenarbeit mit den jeweiligen Unternehmen und hilft ihnen, Regeln und gute Erfahrungen zu gründen und einzuhalten. Letztlich
gilt aber ohnehin, dass unseriöse Anbieter in dieser großen und stetig wachsenden Branche nicht überleben würden, weswegen sich diese Angelegenheit von
selbst reguliert.

Wer nun noch Angst davor hat, gegen den Computer nicht gewinnen zu können, der kann beruhigt werden. Die Computer sind nämlich nicht darauf programmiert,
in jedem Fall bzw. immer zu gewinnen, sondern arbeiten mit Zufallsgeneratoren, die das Spiel bestimmen. Das heißt, dass irgendein Gewinner zufällig
ausgewählt werden wird und es einen Gewinner geben wird.

Außerdem können Computer so gesehen nicht “denken“ und somit auch nicht betrügen. Insofern ist ein Spiel gegen eine Maschine nicht weniger
vielversprechend, als gegen einen realen Gegner. Im Gegenteil, im Internat haben bereits viele Menschen Tausende von Euros oder Dollar gewonnen. Alle Casino im Test auf www.casinovergleich.eu.